Bewegte Schule

„Nur Ochsen büffeln …

… der Mensch aber soll lernen und deshalb ist der Kopf nicht der einzige Körperteil. Man muss nämlich auch springen, turnen, tanzen und singen können, sonst ist man, mit seinem Wasserkopf voller Wissen, ein Krüppel und nicht mehr.“

(Erich Kästner)

Bewegte Schule
Bewegte Schule

Der Begriff „Bewegte Schule“ bildet den Schwerpunkt und Eckstein des pädagogischen Konzeptes der Montessori-Schule Penzberg. Nicht nur sportwissenschaftliche Studien, sondern auch neueste Erkenntnisse namhafter Neurobiologen wie Gerald Hüther, Manfred Spitzer und Joachim Bauer bestätigen diese zentrale Verflechtung von Bewegung, positiven emotionalen Erfahrungen und physischer sowie psychischer Gesundheit. Auch der Kölner Professor für Sportmedizin Wildor Hollmann hat in Langzeitstudien einen engen Zusammenhang zwischen körperlicher Bewegung und intellektueller Fähigkeit nachgewiesen: Wer sich viel bewegt, weist eine erhöhte Hirnaktivität auf. Bei körperlicher Bewegung werden die Nervenzellen im Gehirn zur Teilung angeregt und diese Teilung sowie die Vernetzung der Nervenkontaktstellen untereinander sind wesentlich für die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit, Fitness und Gesundheit des Menschen.

Diese Aussage ist ein Schlüssel für das Konzept der Montessori-Schule Penzberg: hier treffen Bewegung und Montessori-Pädagogik aufeinander.